Weitwanderweg

Dolomiten Höhenweg 3

Niederdorf bis San Vito di Cadore

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600,- €

ab

Beschreibung

Dolomiten Höhenweg Nr. 3: Weg der Gämsen: Ähnlich wie die bestens an das Hochgebirge angepassten Gämsen werden wir auf dem Dolomiten Höhenweg Nr. 3 in einer felsigen und zum Teil ausgesetzten aber unglaublich beeindruckenden Felslandschaft unterwegs sein.

Leistungen

Diese Leistungen sind im Preis dabei:

- Gesamte Organisation und Führung durch einen staatlich geprüften Bergführer

- Kostenlose Leihausrüstung

- Alle erforderlichen Reservierungen werden vorab gemacht

 

Zusatzkosten für die Teilnehmer:

- 4x Hüttenübernachtung mit HP

- Taxifahrt San Vito di Cadore bis Niederdorf

- Transfer vom und zum Treffpunkt

Informationen

Fakten

Ort:

Dolomiten

 

Beste Jahreszeit:

Juni - September

 

 

Dauer:

5 Tage

 

Treffpunkt:

Niederdorf

Voraussetzungen

Anforderungen:

- Gute Kondition für Tagesetappen mit 1.500 Höhenmeter sowie 7 Stunden Gehzeit

- Trittsicherheit und Schwindelfreiheit

- Etwas Klettererfahrung

- Einfache kletterstellen und ein Klettersteig der Schwierigkeit C gilt es zu meistern

Preis

 
Teilnehmer:

max. 5 Personen

Preis:

Pro Person:

1 - 4 Personen:

600,- €

auf Anfrage

Falls du unsicher bist oder Fragen hast kannst du einfach ganz unverbindlich eine Anfrage stellen:

 


Termine:

auf Anfrage

Aufgrund der großen Beliebtheit der Dolomiten Höhenwege ist es erforderlich, mindestens ein halbes Jahr vor dem geplanten Tourenstart anzufragen, da sonst die Hütten entlang der Route restlos ausgebucht sind.

Programm

1. Tag: Niederdorf - Plätzwiese
Wir starten in Niederdorf und wandern durch den Putzgraben vorbei an der Putzalm weiter auf den Sarlsattel (2.229 mt.). Zwei weitere Scharten, den Flodigen Sattel (2.166 mt.) sowie die Kirchler Scharte haben wir auf unserem Weg zur ersten Unterkunft zu überwinden. Unser Weg führt uns dabei vorbei am Dürrenstein bis zur Plätzwiese. (2.000 mt.)
6.5 Stunden – ↑ 1450 Höhenmeter - ↓ 600 Höhenmeter – 14 Km

2. Tag: Plätzwiese - Rifugio Bosi
Die höchsten Ansprüche an die Kondition stellt die zweite Etappe. Es gilt 1.500 Höhenmeter im Auf- sowie 1.300 Höhenmeter im Abstieg zu bewältigen. Das Ganze auf einer Strecke von 16 Kilometern, die uns zunächst durch das Helltal hinunter nach Landr führt und auf der gegenüberliegenden Seite auf den Monte Piano. Bald darauf erreichen wir unser Tagesziel, das Rifugio Bosi (2.205 mt.)
7 Stunden – ↑ 1500 Höhenmeter - ↓ 1.300 Höhenmeter – 16 Km

3. Tag: Rifugio Bosi - Rifugio Vandelli
Von der Hütte steigen wir ab bis zur Straße und durch das Val Popena Alta in die Popenascharte (2.214 mt.). Wir erreichen dahinter den Passo Tre Croci und folgen dem Steig 215 bis zum Rifugio Vandelli (1.928 mt.) - direkt neben dem malerischen Sorapissee.
6.5 Stunden – ↑ 1.150 Höhenmeter - ↓ 1.400 Höhenmeter – 17.5 Km

4. Tag: Rifugio Vandelli - Rifugio San Marco
Am viertan Tag folgt die technisch anspruchsvollste Etappe mitten durch das Sorapissmassiv: Vorbei am See geht es auf die Forcella Sora la Cengia del Banco. Das Gelände wird unwegsamer und wir steigen über den Klettersteig Sentiero Francesco Berti (C) -Klettersteigset und Helm kommen hier zum Einsatz - bis zur Forcella del Bivacco. Vorbei am Bivacco Slataper folgen wir dem Steig 246 bis zum Rifugio San Marco (1.823 mt.).
7.5 Stunden – ↑ 1300 Höhenmeter - ↓ 1.350 Höhenmeter – 9.5 Km

5. Tag: Rifugio San Marco - San Vito di Cadore
Am letzten Tag führt unsere Etappe vom Rifugio San Marco hinunter nach San Vito di Cadore. Hier wird uns ein Taxi abholen und zurück zu unseren Autos in Niederdorf bringen.
2 Stunden – ↓ 800 Höhenmeter – 3 Km

Eventuelle Änderungen im Programm, die aus verschiedenen Gründen (Wetter, Verhältnisse, Buchungssituation der Unterkünfte, usw...) erforderlich sein können, werden stets in Absprache mit den Teilnehmern vorgenommen.

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BERGFÜHRER AUS SÜDTIROL

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Brunner Andreas - Südtirolalpin