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Trekkingreise

GR20

KORSIKA

Südtirolalpin Bergführer Südtirol

Südtirolalpin

Staatl. geprüfte Berg- und Skiführer IVBV

Verband der Südtiroler Berg- und Skiführer

Mail suedtirolalpin@gmail.com​​

IVBV Berg- und Skiführer

Preise ab 

1.800,- €

Reisedauer

11 Tage

BESCHREIBUNG
 

Quer durch das wilde korsische Hochgebirge zu Fuß.
11 Tage · Korsika


KorsikaGR20 Trekking: Der Grande Randonnée Nr. 20 gilt als einer der anspruchsvollsten Weitwanderwege Europas. Raue Landschaften, Einsamkeit, große Hitze bei Tag und klirrende Kälte nachts in den hohen Lagen klingen erst einmal nicht so verlockend. Doch der GR20 verläuft mitten durch eine eindrucksvoll geformte Berglandschaft quer über die korsische Insel.


Einmalige Panoramen, Badegumpen, wildromantische Weideflächen, die von Wildpferden bewohnt werden, und eine von Wind und Wetter geprägte Landschaft machen ihn zu einem Trekkingerlebnis der besonderen Art. Dazu hat man ständig den unverwechselbaren Geruch der korsischen Kräuter in der Nase. Definitiv ein Erlebnis für alle Sinne und eines der besten Trekkings, das man überhaupt machen kann.

HIGHLIGHTS
 

✧ Eine Landschaft auf dem GR20, die stellenweise wirkt wie von einem anderen Planeten

✧ Zahlreiche Badegumpen entlang der Wegstrecke, perfekt für eine kurze Pause

✧ Einfache Unterkünfte mit tollen Zeltmöglichkeiten zwischen Calenzana und Vizzavona

✧ Eine eindrucksvolle Flora und Fauna, dazu ständig der Duft der korsischen Kräuter in der Luft

✧ Mitten durch eine einsame Bergwelt im korsischen Hochgebirge, rund um den Monte Cinto

INFOS
 

Leistungen
 

Im Preis inbegriffen

- Gesamte Organisation, Planung sowie sämtliche Buchungen und Reservierungen werden vom Bergführer vorab gemacht

- Professionelle Führung vor Ort durch einen staatlich geprüften Bergführer

- Honorar für den Bergführer

- 10x Übernachtung in den Hütten oder im eigenen Zelt (zum Teil in ganz einfachen und günstigen Unterkünften)
*der definitive Reisepreis hängt von Verfügbarkeit, individuellen Wünschen der Kunden und aktuellen Marktpreisen der Unterkunft ab

- Spesen (Anreise und Übernachtungen) für den Bergführer

- Taxifahrt zurück von Vizzavova nach Calenzana

 

Zusatzkosten für die Teilnehmer

- An- und Abreise nach Korsika

- Essen und Getränke sowie persönliche Ausgaben

- Individuelle Trinkgelder

- * Leihausrüstung für 20,-€ pro Ausrüstungsgegenstand für die gesamte Reise auf Anfrage verfügbar

Fakten
 

Ort

Korsika

 

Beste Jahreszeit

Mitte Juni - Ende Oktober

 

 

Dauer

11 Tage

 

Treffpunkt

Calenzana - der genaue Treffpunkt wird nach der Buchung bekanntgegeben

Anforderungen
 

- Trittsicherheit

- Gute Kondition für Tagesetappen mit bis zu 16 Kilometer und bis zu 8 Stunden Gehzeit

- Abenteuerlust

 
Dokumente

- gültiger Personalausweis / Reisepass

sonst sind keine speziellen Einreisedokumente für Bürger der EU erforderlich

PREIS
 

Teilnehmer

5 - 8 Personen

kleinere Gruppen oder individuelle Reisebegleitung gerne auf Anfrage

 

Preis

1-4 Personen:
ab 5 Personen:

auf Anfrage
1.800,- €

* Der Preis dient als Richtwert

Je nach Verfügbarkeit, Saison, individuellen Wünschen und den aktuellen Marktpreisen bei der Buchung kann der definitive Reisepreis variieren.

 

 

 

Falls du Fragen hast oder weitere Infos benötigst, kannst du das im Kommentarfeld des Anfrageformulars dazuschreiben.

 

Vor deiner Anfrage: Bitte lies dir die "wichtigen Informationen" zu Risiken beim Bergsteigen sorgfältig durch.

 

Termine:

auf Anfrage

PROGRAMM
 

Tag 1: Ankunft auf Korsika
Wir treffen uns im Laufe des Tages in Calenzana, dem Ausgangspunkt für den GR20. Hier haben wir die Unterkunft für die erste Nacht, bevor es am nächsten Morgen mit der ersten Etappe losgeht. Beim gemeinsamen Abendessen stimmen wir uns auf eine schöne Trekkingwoche ein und besprechen die ersten Etappen und was uns in den nächsten Tourentagen erwartet.

⌂ Hotel Calenzana


Tag 2: Start am GR20
Am nächsten Morgen brechen wir auf zum Ausgangspunkt des GR20 in Calenzana. Die erste Etappe führt uns langsam hinein in die schroffe Gebirgswelt Korsikas. Am Etappenziel, dem Refuge de l´Ortu di u Piobbu, verbringen wir unsere erste Nacht im eigenen Zelt oder in einem der Mietzelte. Ein wunderschöner Platz, der gleich Lust auf mehr macht.
Gehzeit: 7 H | ↑ 1.550 HM | ↓ 250 HM
⌂ Refuge de l´Ortu di u Piobbu


Tag 3: Über die Zweitausender
Am zweiten Trekkingtag geht es direkt zum ersten Mal über die 2.000-Meter-Marke, immer tiefer hinein in die Berge Korsikas. Diese Etappe ist bereits eine der anspruchsvollsten auf dem gesamten GR20 und wir bekommen einen sehr guten Eindruck davon, was uns in den kommenden Tagen noch erwartet. Über die Bocca di l´Innominata geht es zum Schluss hinab zum Refuge Carozzu, unserer Unterkunft für die nächste Nacht. Im Wald gibt es wieder Zeltplätze sowie Schlafmöglichkeiten in der Hütte.
Gehzeit: 7 H | ↑ 750 HM | ↓ 1.000 HM
⌂ Refuge Carozzu


Tag 4: Nach Haut Asco
Bei der nächsten Etappe geht es direkt mit einem längeren Anstieg los. Nach Erreichen des Übergangs folgt ein technisch anspruchsvoller Abstieg hinab nach Haut Asco. Nach einem intensiven Wandertag erreichen wir unser Etappenziel. In diesem kleinen Skiort gibt es eine gute Infrastruktur mit Hotel, Restaurant und zum ersten Mal auch wieder Handyempfang bei unserem Übernachtungsplatz.
Gehzeit: 5 H | ↑ 850 HM | ↓ 700 HM

⌂ Haut Asco


Tag 5: Königsetappe am Monte Cinto
Wir werden heute die höchsten Punkte des GR20 erreichen und die Königsetappe in Angriff nehmen. Die Route führt uns in die hochalpine Welt rund um den Monte Cinto. Für sehr konditionsstarke und flotte Gruppen gibt es die Möglichkeit, mit dem Monte Cinto auch noch den höchsten Gipfel Korsikas mitzunehmen. Danach geht es bergab, vorbei am Refuge Tighiettu, zur Bergerie de Ballone, dem heutigen Etappenziel.
Gehzeit: 8 H | ↑ 1.250 HM | ↓ 1.200 HM

⌂ Bergerie de Ballone


Tag 6: Richtung Castel de Vergio
Der Tag startet gemütlicher auf guten Pfaden. Es geht vorbei an schönen Badegumpen, die zum Verweilen einladen. Es folgt ein Anstieg zur Bocca di Fogialle, der Rest der Etappe verläuft bergab oder leicht ansteigend bis zum heutigen Tagesziel, dem Hotel Castel de Vergio. Nach mehreren Nächten auf der Isomatte und im Schlafsack gönnen wir uns wieder den Luxus eines Bettes sowie warmer Duschen.
Gehzeit: 6,5 H | ↑ 850 HM | ↓ 850 H

⌂ Hotel Castel de Vergio


Tag 7: Weiden und weite Wege
Heute steht die streckenmäßig längste Etappe auf dem Programm. Gute Pfade führen uns über Weideflächen, auf denen wilde Pferde unterwegs sind, und vorbei an vom Wind zerzausten Bäumen. Es ist eine wunderschöne Gegend, in der im Gegensatz zu den ersten Tagen nicht ganz so viele Höhenmeter zurückgelegt werden müssen. Unser Etappenziel ist das Refuge de Manganu.
Gehzeit: 6 H | ↑ 650 HM | ↓ 450 HM
⌂ Refuge de Manganu


Tag 8: Kammweg nach Petra Piana
Das erste Teilstück geht stetig bergauf. Weiter über den Gebirgskamm, immer wieder auf und ab und mit viel Kraxelgelände, erreichen wir unsere Unterkunft, das kleine und gemütliche Refuge de Petra Piana. Die Etappe zählt mit der Aussicht auf Lac de Melo und Lac de Capitello zu den schönsten auf dem gesamten GR20.
Gehzeit: 6,5 H | ↑ 850 HM | ↓ 600 HM
⌂ Refuge de Petra Piana


Tag 9: Variante nach l´Onda
Auf dieser Etappe haben wir zwei Möglichkeiten. Bei schönem Wetter ist der Weg über die Pinzi Corbini praktisch die einzig vernünftige Wahl: ein wunderschöner Pfad am Kamm entlang mit großartigem Panorama. Diese Variante des GR20 ist zwar kürzer und es sind weniger Höhenmeter zu bewältigen, dafür sind ein paar kurze Stellen technisch etwas anspruchsvoller. Der Weg durch das Manganello-Tal bietet sich bei schlechtem Wetter an und ist zwar länger, technisch dafür einfacher.
Gehzeit: 4,5 H | ↑ 400 HM | ↓ 850 HM
⌂ Refuge de l´Onda


Tag 10: Letzte Etappe nach Vizzavona
Der letzte Tag auf dem GR20 ist für uns gekommen. Noch einmal gilt es, einige Höhenmeter und Kilometer zurückzulegen, bevor wir die Ortschaft Vizzavona erreichen. Hier wird uns ein Taxi abholen und zurück nach Calenzana bringen, wo wir beim gemeinsamen Abendessen auf ein gelungenes Trekking und ein paar schöne Tage anstoßen werden.
Gehzeit: 6 H | ↑ 700 HM | ↓ 1.200 HM

⌂ Hotel Calenzana


Tag 11: Individuelle Heimreise
Nach dem Frühstück heißt es Abschied nehmen von Korsika und vom GR20. Wer mag, kann die Reise noch verlängern oder die Heimfahrt antreten.


Info: Handyempfang gibt es auf dem GR20 kaum. Meist hat man auf den höchsten Punkten der Etappen für kurze Zeit Empfang. Bei den Unterkünften mit wenigen Ausnahmen wie Haut Asco, Castel de Vergio und Petra Piana ist man oft ohne Handynetz und hat viel Zeit, sich mit den anderen Wanderern zu unterhalten und auszutauschen. Auf allen Hütten und manchmal auch auf den Bergerien während der Etappen kann man sich Proviant wie lokale Würste und den leckeren Käse Korsikas besorgen. Außerdem gibt es ein einfaches Abendessen sowie ein Frühstück oder für Selbstversorger gute Kochmöglichkeiten. Tipp: Der komplette GR20 führt über weitere Tagesetappen bis nach Conca. Falls du den kompletten GR20 machen möchtest, kannst du gerne eine Anfrage schicken und wir stellen ein individuelles Angebot zusammen.

 

 

Klingt gut, aber nicht perfekt?

Kein Problem: Dieses Programm ist eine Idee, wie die Reise ablaufen könnte. Die Reisezeit kann beliebig verlängert oder verkürzt werden. Gerne stelle ich für dich oder eine Gruppe ein individuelles Programm zusammen, das ganz auf eure Vorstellungen und Wünsche ausgelegt ist.

 

Einfach oben über das Anfrageformular unverbindlich anfragen.

Eventuelle Änderungen im Reiseprogramm, die aus verschiedenen Gründen (Wetter, Verhältnisse, Buchungssituation der Unterkünfte, usw...) erforderlich sein können, werden stets in Absprache mit den Teilnehmern vorgenommen.

FAKTEN ZUM REISEZIEL
 

Korsika

Land: Frankreich
Einwohner: 340.000
Fläche: 8.750 km²
Währung: Euro
Sprache: französisch / korsisch

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HÄUFIGE FRAGEN (FAQ´s)
 

Wie anspruchsvoll ist das Trekking auf dem GR20?
Der GR20 ist eine fordernde Trekkingreise für trittsichere und ausdauernde Bergwanderer. Die Etappen sind lang, das Gelände oft rau und gerade bei Hitze können die Tage ordentlich in die Beine gehen.


Wie übernachten wir unterwegs?
Wir übernachten je nach Etappe in einfachen Refuges, teils im Zelt oder in Mietzelten. Genau das macht den Charakter der Reise aus: nah dran an der Landschaft und ohne viel Schnickschnack.


Was brauche ich an Ausrüstung?
Wichtig sind vor allem gut eingelaufene Bergschuhe und ein passender Rucksack. Die genaue Packliste kommt mit der Bestätigungsmail. Ausrüstung kann bei Südtirolalpin gegen eine kleine Abnutzungsgebühr geliehen werden.

Südtirolalpin Logo Bergführer

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Brunner Andreas - Südtirolalpin

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