Weitwanderweg

Dolomiten Höhenweg 2

St. Ulrich bis San Martino di Castrozza

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650,- €

ab

Beschreibung

Dolomiten Höhenweg Nr. 2: Weg der Sagen und Legenden: Der Dolomiten Höhenweg Nr. 2 führt durch Täler, die reich an Sagen und Legenden sind. Er verläuft durch den westlichen Teil der Dolomiten über wunderbare Almwiesen und beeindruckende felsige Hochflächen.

Leistungen

Diese Leistungen sind im Preis dabei:

- Gesamte Organisation und Führung durch einen staatlich geprüften Bergführer

- Kostenlose Leihausrüstung

- Alle Spesen für den Bergführer

 

Zusatzkosten für die Teilnehmer:

- 6x Hüttenübernachtung mit HP

- 3 Seilbahnfahrten sowie 2 Taxifahrten

- Transfer vom und zum Treffpunkt in St. Ulrich

Informationen

Fakten

Ort:

Dolomiten

 

Beste Jahreszeit:

Juni - September

 

 

Dauer:

7 Tage

 

Treffpunkt:

St. Ulrich - Kassa Seceda Seilbahn

Voraussetzungen

Anforderungen:

- Kondition für Tagesetappen bis zu 1.350 Hm und ca. 8 Stunden Gehzeit

- Trittsicherheit und Schwindelfreiheit

Preis

 
Teilnehmer:

min. 6 Personen

Preis:

Pro Person:

1 - 5 Personen:

650,- €

auf Anfrage

Falls du unsicher bist oder Fragen hast kannst du einfach ganz unverbindlich eine Anfrage stellen:

 


Termine:

auf Anfrage

Aufgrund der großen Beliebtheit der Dolomiten Höhenwege ist es erforderlich, mindestens ein halbes Jahr vor dem geplanten Tourenstart anzufragen, da sonst die Hütten entlang der Route restlos ausgebucht sind.

Programm

1. Tag: St. Ulrich - Regensburger Hütte
Wir treffen uns an der Kassa der Seceda Seilbahn und werden gemütlich mit der Bahn auf die Seceda fahren. Auf schönen Almwiesen wandern wir unterhalb der Geislerspitzen zur Regensburger Hütte.
2 Stunden – ↓ 450 Höhenmeter– 4.5 Km

2. Tag: Regensburger Hütte - Rifugio Frara
Über die Furc. Forces de Sieles (2.505 mt.) geht es bis zur Puez Hütte wo wir uns für den weiteren Etappenverlauf stärken werden. Am Nachmittag werden wir die Ciampei- sowie die Cirscharte überqueren und auf das Grödner Joch gelangen, wo wir im Rifugio Frara übernachten.
6.5 Stunden – ↑ 850 Höhenmeter - ↓ 800 Höhenmeter– 14 Km

3. Tag: Rifugio Frara - Bamberger Hütte
Für den dritten Tag werden wir durch das Val Setus recht steil und zum Teil mit Seilen versichert zur wunderschön gelegenen Pisciaduhütte wandern. Hier werden wir uns wieder stärken und die Kraftreserven für den zweiten Teil dieser Etappe über die Sella Hochfläche bis zur Bamberger Hütte auffüllen.
4.5 Stunden – ↑ 1.050 Höhenmeter - ↓ 300 Höhenmeter– 6 Km

4. Tag: Bamberger Hütte - Rifugio Falier
Von der Bamberger Hütte geht es ohne großen Höhengewinn oder Verlust zur Pordoischarte und weiter auf den Sas Pordoi. Von hier gönnen wir uns die Seilbahnfahrt hinunter zum Pordoijoch. Entlang des Bindelweges gelangen wir zum Fedaia See unterhalb der Marmolada. Vom See aus bringt uns ein Taxi zur Malga Ciapella an der Südseite der 800 Meter senkrecht abfallenden Felswand der Marmolada. Diese werden wir beim anschließenden Aufstieg zum Rifugio Falier ausgiebig betrachten können.
7 Stunden – ↑ 1.050 Höhenmeter - ↓ 650 Höhenmeter– 14.5 Km

5. Tag: Rifugio Falier - Rifugio Valles
Wir verlassen die vor allem auch bei vielen Kletterern, die meist die Südwand der Marmolada zum Ziel haben, beliebte Hütte und steigen zum Pas de Ombretola und weiter zum Pas de Cirelle auf. Bergab vorbei am Rifugio Fuciade gelangen wir zum Pellegrinopass. Mit der Seilbahn fahren wir zum Col Margherita. Der letzte Abschnitt dieses Tages führt uns über die Forcella Predazzo zum Passo Valles und dem gleichnamigen Rifugio.
7.5 Stunden – ↑ 1.300 Höhenmeter - ↓ 1.300 Höhenmeter– 17.5 Km

6. Tag: Rifugio Valles - Rifugio Rosetta
Vor uns liegt nun die imposante Palagruppe. Über die Forcella Vanegia gelangen wir über schöne Almwiesen zur Segantinihütte. Wir steigen ab zum Passo Rolle und gelangen über den Sentiero Finanzieri zum Rifugio Rosetta, dem Tagesziel der heutigen Etappe.
7 Stunden – ↑ 1.450 Höhenmeter - ↓ 1.000 Höhenmeter– 14 Km

7. Tag: Rifugio Rosetta - San Martino di Castrozza
Für den letzten Tag geht es nur noch Bergab. Es steht der Abstieg über den Passo di Val di Roda und dem Col del Feede nach San Martino di Castrozza auf dem Programm. Hier wird uns ein Taxi abholen und zurück durch das Fassatal bis nach St. Ulrich bringen, wo wir am Nachmittag ankommen werden.
3 Stunden – ↓ 1.300 Höhenmeter– 10.5 Km


Kleinere Änderungen im Programm können aus verschiedenen Gründen erforderlich sein. Werden aber immer in Abstimmung mit euch als Kunden vorgenommen.

Eventuelle Änderungen im Programm, die aus verschiedenen Gründen (Wetter, Verhältnisse, Buchungssituation der Unterkünfte, usw...) erforderlich sein können, werden stets in Absprache mit den Teilnehmern vorgenommen.

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BERGFÜHRER AUS SÜDTIROL

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Brunner Andreas - Südtirolalpin